Archiv 2008

30.12.2008 - Verkehrsunfall auf der Semmeringschnellstrasse

Am Dienstag, den 30. Dezember 2008 ereignete sich auf der S6, der Semmeringschnellstraße in Fahrtrichtung Bruck/Mur ein Verkehrsunfall mit Fahrzeugüberschlag.

Eine PKW-Lenkerin verlor aus ungeklärter Ursache die Herrschaft über ihr Fahrzeug, überschlug sich und landete am Pannenstreifen auf dem Dach. Um 14:42 wurde der Rettungstransportwagen des Roten Kreuzes Gloggnitz von der Rettungsleitstelle 144 Notruf Niederösterreich zum Unfallort entsandt. Die Patientin konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen eingeliefert.
Nur eine Stunde später wurde das Rote Kreuz Gloggnitz erneut zu einem Verkehrunfall nach Schottwien im Bereich der so genannten Doppelreiterkurve gerufen. Auch hier war ein Verletzter ins Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen zu transportieren.

Anwesende Kräfte:
2 RTW Rotes Kreuz Gloggnitz
Autobahnpolizei Warth
Feuerwehr Gloggnitz-Stadt

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz, Hans Tanzer


28.12. u. 29.12.2008 - Reibungsloser Ablauf der Bereitschaft beim Audi-FIS Skiweltcup am Semmering

Am 28. und 29. Dezember 2008 verwandelte sich der Zau[:ber:]g Semmering bereits zum achten Mal in eine Skiweltcup-Arena der Spitzenklasse. Auf dem Programm stand ein Riesentorlauf (28.12.) und ein spektakulärer Nachtslalom (29.12.) der Damen. Die Österreichischen Skidamen nutzten, so wie beim 3-fach Erfolg vor zwei Jahren, den Vorteil vor heimischem Publikum und lieferten zum Jahresende ein sportliches Feuerwerk.
Ein reibungsloser Ablauf der Bereitschaft beim Weltcup der Damen am Semmering war das Ergebnis nach 2 Tagen Einsatz am Semmering. Durch perfekte Organisation und zahlreiche motivierte MitarbeiterInnen konnten wir den hohen Anforderungen bei diesem besonderen Ereignis gerecht werden. Auch die Zusammenarbeit mit den Veranstaltern und der Bergrettung, sowie unserer Nachbardienststellen Neunkirchen hat bestens funktioniert.
Der Glühweinstand vom Roten Kreuz Gloggnitz war auch an beiden Tagen im Einsatz am Semmering.
Besonders freute sich das Team vom Roten Kreuz über den Besuch von LH Erwin Pröll an beiden Renntagen.

Statistik der beiden Einsatztage:
Am Sonntag kam es zu insgesamt 10 Versorgungen im Zelt (Kreislaufprobleme, Schnittverletzungen, Knöchelverletzungen, Knieverl., Kopfverl., Alkoholintoxikation). Unter den Versorgten war auch eine deutsche Rennläuferin mit Verdacht auf Kreuzbandriss. 2 Patienten wurden auf die Unfallstation des Krankenhauses Neunkirchen transportiert. Unter ihnen auch eine Rennläuferin aus Italien mit einer Kopfverletzung.
Am Montag kam es zu insgesamt 25 Versorgungen im Zelt (Kreislaufprobleme, Schnittverletzungen, Knöchelverletzungen, Knieverl. Kopfverl., Alkoholintoxikation) wovon 7 Patienten ins Krankenhaus Neunkirchen (6) bzw. in das Krankenhaus Wr. Neustadt (1) transportiert wurden.
2 Transporte mussten mit dem Notarztwagen durchgeführt werden.

Eingesetzte Fahrzeuge je Renntag:
2 NAW
4 RTW
1 Bereitschafts RTW (von Gloggnitz aus)
1 KDO Fahrzeug
1 NGW
1 Beleuchtungseinheit
2 Zelte

Eingesetzte Teams am 28.12.2008:
5 Ärzte
12 Notfallsanitäter/innen
21 Sanitäter/innen
9 Helfer/innen für den Glühweinstand

Eingesetzte Teams am 29.12.2008:
4 Ärzte
11 Notfallsanitäter/innen
22 Sanitäter/innen
9 Helfer/innen für den Glühweinstand

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz, Hans Tanzer


21.12.2008 - Entspannt in das neue Jahr 2009 - Ganzheitliche Erholung für die Helfer vom Roten Kreuz

Die Helfer vom Roten Kreuz sind rund um die Uhr da, um Verletzten und Erkrankten zu helfen, sie investieren wertvolle Zeit in ihre Aus- und Weiterbildung, freiwillige Mitarbeiter besetzen Nacht- und Wochenenddienste und leisten dadurch ihren unbezahlbaren Beitrag. Freiwilligkeit – lautet einer der Grundsätze des Roten Kreuzes -  frei sein in der Entscheidung und mit dem Willen etwas zu tun. Damit die Helfer auch ausreichend Kraft und Stärke finden, um uneigennützig für den Nächsten da zu sein, ist es wesentlich, Ruhe zu finden und sich selbst auch einmal was Gutes zu tun. Ruhe - In der Therme Linsberg Asia in Bad Erlach gibt es reichlich davon. Mit harmonischer Atmosphäre, asiatisches Ambiente, dem großzügigen Thermalbade- und Spabereich  sowie verschiedene thematisierte Saunen laden zur Entspannung und Erholung ein. Freiwilligkeit soll belohnt sein, und aus diesem Grund freut sich die Rot Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz über die Kooperation mit der Therme Linsberg Asia, die alle freiwilligen Mitglieder und Mitarbeiter vom Roten Kreuz Landesverband Niederösterreich nach Vorlage des Mitgliederausweises mit 10% Ermäßigung erwartet. Um zu neuen Kräften zu kommen, braucht es oft keine langen Wege, sondern einen besonderen Ort.

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20.12.2008 - Rotes Kreuz begrüßt die Spendenabsetzbarkeit - Ein starkes Zeichen für die Menschlichkeit

Das Österreichische Rote Kreuz begrüßt den Beschluss der Österreichischen Bundesregierung, dass Spenden bereits ab dem 1.1.2009 von der Steuer absetzbar sind. "Es ist ein starkes Zeichen für die Menschlichkeit in unserem Land und eine Wertschätzung aller Österreicherinnen und Österreicher, die durch ihre Spende armen und sozial schwachen Menschen helfen“, freut sich Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. Das Rote Kreuz geht davon aus, dass diese Maßnahme zu  einer Steigerung im Bereich der Privat- und Firmenspenden führen wird. Dies ist besonders in Zeiten finanzieller Krisen von großer Bedeutung.

20.12.2008 - Engagement ohne Gehalt – das grösste Geschenk bist DU

Es ist Weihnachten, 6:00 Uhr, der Wecker läutet. Auf zur Arbeit, wie schon die ganze Woche zuvor? Nein. Heute nicht, nicht mühsam aufgestanden, um im “Brotjob” Geld zu verdienen, sondern heute wird uneigennützig aufgestanden, um den ganzen Tag zb.: im Rettungsdienst des Roten Kreuzes Erkrankten und Verletzten zu helfen und sie bestens betreut in das nächste Krankenhaus zu bringen. Um Leben zu retten – um zu helfen, wo sonst niemand hilft. 19:00 Uhr, die Dienstablöse kommt, auch am Heilig Abend. Auf der Rettungsdienstelle steht ein Christbaum – für die Menschen, die unbeachtet von Sonn- oder Feiertagen, Tag- oder Nachtstunden Dienst am Nächsten tun, immer da sind, wenn sie gerufen werden, damit auch ihnen ein “Heiliger Abend” beschert wird. Bei der Ablöse wünscht man den Kollegen “frohe Weihnachten” – Weihnachten: Geschenke, überfüllte Strassen, Stau, hektisches Treiben in den Einkaufszentren....aber - ist es nicht gerade das, woraus der Gedanke von Weihnachten bestehen sollte, für den Anderen da zu sein?

Auf diese oder ähnliche Weise geben über tausende freiwillige, und somit “unbezahlbare” Mitarbeiter in allen Tätigkeitsbereichen des niederösterreichischen Roten Kreuzes, ihr wertvollstes Gut, nämlich ihre Zeit, um uneigennützig zu helfen. Dafür nehmen sie oft anspruchsvolle Ausbildungen auf sich, um das dafür notwendige Können aufzuweisen.
Für Ihr Engagement gibt es gar keinen Gehalt, das angemessen genug wäre um Ihre Leistungen wertzuschätzen! Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen , sowie ihren Familien und Freunden, für die unzählig ermöglichten und geleisteten Stunden im Jahr 2008, sowie all jenen, die sie bei ihrer Arbeit im Roten Kreuz unterstützt haben!
DANKE – ein grosses Wort, das doch zu klein dafür zu sein scheint!

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13.12.2008 - Weihnachtsfeier

Ganz unter dem Leitbild  „Aus liebe zum Menschen“ stand auch die  Weihnachtsfeier vom Roten Kreuz
Am Samstag, den 13. Dezember 2008 fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Rot Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz im Gasthaus zum Raxkönig in Naßwald statt.

Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Schwarzau, DI Irmfried Hanreich , Rot Kreuz Kurat Monsignore Friedrich Zeinar, Mag. Andreas Lisson, Rot Kreuz Arzt Dr. Christian Koll, Ortsstellenleiter Erich Pirkner, LRR Otto F. Haberhauer sowie Bezirkskommandant Walter Grasshofer blickten alle Helferinnen und Helfer auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Jedoch waren es dieses Jahr nicht vorrangig die Zahlen der geleisteten Dienststunden der Freiwilligen, nicht die gestiegene Anzahl der Ausfahrten und Einsätze, und auch nicht die Statistiken, die auf das vergangenen Jahr 2008 zurückblicken ließen -  es waren Bilder. Diese Präsentation als Jahresrückblick zeigte, dass das Leitbild „ Aus liebe zum Menschen“ das Jahr 2008 durch und durch gekennzeichnet und jeden Handgriff der einzelnen Mitarbeiter vom Roten Kreuz geprägt hat. „ Im Jahr 2008 war in allen Bereichen, sei es in der Jugendgruppe, im Blutspendedienst, im Gesundheits- und Sozialdienst oder im Rettungs- und Krankentransportdienst genauso wie in der Öffentlichkeitsarbeit, ganz deutlich eure Motivation und euer Zusammenhalt zu spüren“ zeigte sich LRR Otto F. Haberhauer dankbar. Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurden auch die Verdienste der Mitarbeiter ausgezeichnet. Weiters wurde Frau Karin Kern und Herrn Andreas Pessenlehner eine Urkunde als Dank für Ihre Unterstützung des Roten Kreuzes im Jahr 2008 überreicht. Musikalisch umrahmt wurde die diesjährige Feier von der Bläsergruppe ehe der Abend seinen gemütlichen Ausklang fand.

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Fotocredits: Patricia Siwatz, RK Gloggnitz


12.12.2008 - Gebäudebrand mit toter und verletzter Person am Semmering

Am 10.12.08 brach gegen 10:00 aus unbekannter Ursache ein Brand in einer Villa im Gemeindegebiet von Semmering, Ortsteil Haidbachgraben aus. Im Haus waren zwei Personen, eine 60-jährige Frau und ein 26-jähriger Mann eingeschlossen.

Nach Einlangen der Alarmmeldung wurden von der Rettungsleitstelle 144 – NOTRUF NÖ sofort zwei Rettungswagen des Roten Kreuz Gloggnitz inkl. Einsatzleiter, die Notarztwagen aus Neunkirchen und Mürzzuschlag und der Notarzthubschrauber, der jedoch aufgrund der schlechten Wetterbedingungen den Einsatzort nicht anfliegen konnte, alarmiert. Die eingeschlossenen Personen versuchten sich aus ihrer aussichtslosen Lage aus dem ca. 10 Meter hohen Dachflächenfenster zu retten, stürzten dabei jedoch ab. Die 60-jährige Frau wurde dadurch so schwer verletzt, dass sie – trotz intensiver Wiederbelebungsversuche – am Unfallort verstarb. Der 26-jährige wurde mit schweren Verbrennungen lebensgefährlich verletzt zur Erstversorgung ins Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen eingeliefert und danach weiter ins AKH Wien geflogen. Ein Kriseninterventionsteam machte sich auf den Weg um Angehörige und Augenzeugen des Unglücks psychologisch zu betreuen. Das Rote Kreuz Gloggnitz blieb bis in die Abendstunden mit einem Fahrzeug vor Ort, die Löscharbeiten dauerten bis in den darauf folgenden Tag.

Anwesende Kräfte:
Rotes Kreuz Gloggnitz – 2 RTW
Einsatzleiter RK Gloggnitz
Notarztwagen Neunkirchen
Notarztwagen Mürzzuschlag
Polizeiinspektion Semmering
10 Freiwillige Feuerwehren mit 80 Mann

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Fotocredits: Hans Tanzer, RK Gloggnitz


09.12.2008 - Wohnungsbrand in Schlöglmühl

Am Dienstag, dem 09.12.08 wurde das Rote Kreuz Gloggnitz um 9:00 Uhr zu einem Brandeinsatz mit unklarer Lage nach Schlöglmühl, Gemeinde Payerbach, alarmiert.

Beim Eintreffen der Sanitäter bot sich ihnen folgende Lage: Die Freiwillige Feuerwehr Schlöglmühl war bereits vor Ort und begann mit der Brandbekämpfung. Im 1. Stock des Gebäudes, ein Wohnbereich oberhalb eines Gasthauses brach aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. Die Familie mit zwei Kleinkindern konnte sich aber rechtzeitig aus den Flammen retten und wurde von den anwesenden Rettungssanitätern gründlich untersucht. Alle hatten Glück im Unglück und wurden – wie die 3 Hunde und 3 Katzen der Familie – nicht verletzt. Während der Betreuung der Unverletzten trafen die weiteren Kräfte der Feuerwehr ein, darunter auch die Feuerwehr Wimpassing mit der Wärmebildkamera um noch eventuell vorhandene Glutnester zu erkunden. Nach 1 ½ Std. war der Einsatz für das Rote Kreuz Gloggnitz beendet. Bitteres Detail am Rande: Die Wohnung ist leider unbewohnbar und die Familie muss nun so kurz vor Weihnachten eine Ersatzwohnung organisieren.

Anwesende Kräfte:
1 RTW - Rotes Kreuz Gloggnitz
6 Freiwillige Feuerwehren
1 Streife der Polizei Reichenau

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Fotocredits: Hans Tanzer, RK Gloggnitz


05.12.2008 - Punschstand der Ortsstelle Schwarzau im Gebirge

Auch heuer sorgt das Rote Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz samt ihren Ortsstellen mit den Punschständen für das wärmende Wohl der Bevölkerung in der kalten Jahreszeit. Geniessen sie die kalte Jahreszeit beim Punschstand vom Roten Kreuz - und das ganze für einen sinnvollen Zweck! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


01.12.2008 - Das Rote Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz bedankt sich bei unterstützenden Mitgliedern

Ger­ade in Zeiten, in denen die Situation der ständig steigende Rohstoffpreise, steigende Heizkosten, Kündigungswellen und die Wirtschafskrise wohl leider an niemanden spurlos vorübergeht, legt das Rote Kreuz besonderen Wert darauf, sich bei den unterstützenden Mitgliedern zu bedanken!
 
Um den unterstützenden Mitgliedern der Rot Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz persönlichen Dank und Anerkennung zu zeigen, werden ab Anfang Dezember freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen alle unterstützende Haushalte der Bezirksstelle Gloggnitz persönlich besuchen, um ihnen als Zeichen des Dankes für Ihren Beitrag einen Jahreskalender, mit vielen wichtigen Informationen, sowie einen Gutscheinen für einen kostenlosen 16- stündigen Erste Hilfe Kurs beim Roten Kreuz in Gloggnitz zu überreichen. „ Zahlende Mitglieder sind eine sehr wichtige Stütze für die Aufrechterhaltung des Rettungsdienstes.“ erläutert LRR Otto F. Haberhauer.  „Die Beiträge der Bevölkerung ermöglicht es, die Qualität unserer Arbeit und unsere Ausrüstung am letzten medizinischen Stand zu halten, und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schulen.“ Die Leistungen vom Roten Kreuz werden rund um die Uhr erbracht, denn Hilfe wird rund um die Uhr benötigt. In der Nacht genauso wie am Tag, ob bei Schneefall oder an schönen Tagen, an Feiertagen genauso wie an Wochentagen, in allen Gemeinden der Rot Kreuz Bezirksstellen. Unterstützende Mitglieder stellen Sicher, dass jedem geholfen werden kann, der auf die Hilfe vom Roten Kreuz angewiesen ist! DANKE – Ihre Hilfe zählt!
 
Die freiwilligen Mitglieder sowie MitarbeiterInnen vom Roten Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz bedanken sich für die stets gute Zusammenarbeit mit allen Hilfsorganisationen, und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, unfallfreies, erfolgreiches und glückliches Jahr 2009!

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz

30.11.2008 - Glühweinstand der Rot Kreuz Ortsstelle Leobersdorf vor dem Schloss in Kottingbrunn

Unter der Organisation von Neufeld Peter und Secka Roman sorgt das Rote Kreuz Ortsstelle Leobersdorf beim Adventmarkt im Schlosspark des Wasserschlosses in Kottingbrunn mit dem Glühweinstand für das wärmende Wohl der Bevölkerung. Unsere freiwilligen MitarbeiterInnen freuen sich auf Ihren Besuch beim Weihnachtsmarkt am 13.12.08 und am 14.12.08 jeweils von 12 bis 19 Uhr.

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Fotos: Rotes Kreuz Leobersdorf


27.11.2008 - Verkehrunfall in den frühen Morgenstunden

­Am Donnerstag, den 27.11.2008 ereignete sich gegen 5 Uhr früh ein Verkehrsunfall auf der Schlaglstraße L134 zwischen Schlagl und Otterthal.

Ein PKW-Lenker aus Richtung Gloggnitz kommend kam in einer Kurve aus unbekannter Ursache auf das linke Straßenbankett, geriet ins Schleudern und landete auf der Beifahrerseite wieder auf der Fahrbahn. Die Rettungsleitstelle "144 - Notruf Niederösterreich" alarmierte unverzüglich der Rettungstransportwagen des Roten Kreuz Gloggnitz und setzte Feuerwehr und Polizei in Kenntnis.

Beim Eintreffen der Rettungssanitäter wurden die zwei Fahrzeuginsassen bereits von der kurz vor uns eingetroffenen Feuerwehr betreut und aufgrund der frostigen Temperaturen sofort in den Rettungstransportwagen verbracht. Nach genauer Untersuchung und Erstversorgung wurde der leicht verletzte Fahrzeuglenker ins Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen eingeliefert.

Während er Bergung des Fahrzeuges durch die Feuerwehr war die L134 kurzzeitig gesperrt bzw. erschwert passierbar.

Anwesende Kräfte:
1 RTW des Rotes Kreuz Gloggnitz
Freiwillige Feuerwehr Raach/Hochgebirge
1 Streife der Polizeiinspektion Gloggnitz

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Fotocredits: FF Raach


24.11.2008 - Brandeinsatz in Schwarzau im Gebirge

A­m Montag den 24.11.2008 wurde der Rettungstransportwagen der Ortsstelle Schwarzau im Gebirge um 20:55 Uhr zu einem Brandeinsatz mit vermutlich eingeschlossenen Personen alarmiert. Aufgrund der unklaren Situation ist durch die Rettungsleitstelle „144-Notruf-NÖ“ auch der Notarztwagen Neunkirchen zum Einsatzort beordert worden.
Ein teilweise bewohnbares aber zurzeit unbewohntes Nebengebäude stand bis zum Dachstuhl in Vollbrand, jedoch konnte kurz nach dem Eintreffen des Rettungstransportwagens rasch Entwarnung gegeben werden, denn es kamen keine Personen zu Schaden.
Das RTW Team verweilte während den Löscharbeiten der alarmierten Feuerwehren sicherheitshalber dennoch 1 Stunde am Einsatzort, um gegebenenfalls rasche Hilfe leisten zu können. Der Notarztwagen konnte noch während der Anfahrt einsatzbereit zu seinem Stützpunkt zurückkehren.

Eingesetze Kräfte:
1 RTW Schwarzau/Gebirge
FF Schwarzau/Gebirge, FF Nasswald, FF Rohr/Geb.
1 Streife Polizeiinspektion Reichenau

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Fotocredits: FF Schwarzau/Gebirge


22.11.2008 - Rot Kreuz - Punsch im Glaspavillion der Schlossgärtnerei Wartholz

Es ist soweit! Auch heuer sorgt das Rote Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz samt ihren Ortsstellen mit den Punschständen für das wärmende Wohl der Bevölkerung in der kalten Jahreszeit. Den Auftakt zur Punschsaison 2008 wurde am 22/11/08 bei der Schlossgärtnerei Wartholz in Reichenau gesetzt. Familie Blazek hat dem Roten Kreuz einen weihnachtlich dekorierten Glaspavillion vor der Schlossgärtnerei Wartholz zur Verfügung gestellt, in dem ab jetzt in der Weihnachtszeit jeden Samstag und Sonntag Punsch vom Roten Kreuz in besonderem Ambiente vor der Orangerie des Schlosses genossen werden kann. Freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden Sie mit wärmende Köstlichkeiten versorgen, ein eventueller Reinerlös wird für die Finanzierung der Rotkreuz-Tätigkeiten der Bezirksstelle Gloggnitz und der Ortsstellen verwendet. Geniessen sie die kalte Jahreszeit beim Punschstand vom Roten Kreuz - und das ganze für einen sinnvollen Zweck! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Alle Punschtermine der Rot Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


22.11.2008 - Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Samstag den 22.11.2008 ereignete sich gegen 15:40 ein schwerer Verkehrunfall in Gloggnitz auf der Reichenauer Straße B27, Höhe Hausnummer 46, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Eine 40-jährige Wienerin war mit ihren 2 Kinder Richtung Gloggnitz unterwegs, kam mit ihrem Fahrzeug aufgrund der schlechten Fahrbahnverhältnisse ins Schleudern, durchstieß einen Zaun und kam im angrenzenden Garten zum Stillstand.

Kurz nach der Alarmierung durch die Rettungsleitstelle 144 - Notruf Niederösterreich traf der erste Rettungstransportwagen aus Gloggnitz ein und begann mit der Sichtung und Erstversorgung der Unfallbeteiligten. Das verletzte Kind wurde an den Notarztwagen Neunkirchen übergeben und zur Spezialbehandlung ins AKH nach Wien eingeliefert. Zusätzlich wurde eine verletzte Person mit dem Rettungstransportwagen ins LKH Neunkirchen gebracht.

Die anwesende Feuerwehr Gloggnitz-Stadt barg das beschädigte Fahrzeug, während den Bergungsarbeiten war die B27 erschwert passierbar.
 
Anwesende Kräfte:
Rotes Kreuz Gloggnitz, ASBÖ Ternitz, Notarztwagen Neunkirchen
Feuerwehr Gloggnitz-Stadt
Polizei mit 2 Fahrzeugen

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Fotocredits: www.feuerwehr-gloggnitz.at


18.11.2008 - Verkehrunfall mit 2 Verletzen auf der B27

Am Dienstag, dem 18.November 2008 ereignete sich um ca. 07:44 Uhr ein Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen auf der B27.

Exakt 50 Sekunden nach der Alarmierung rückte ein Einsatzfahrzeug des Roten Kreuz Gloggnitz zum Notfallort, welcher auf der Bundesstraße 26 zwischen Küb und Schlöglmühl auf Höhe des Sportplatz lag, aus. Bei der Ankunft der Sanitäter bot sich ihnen folgende Bild: Ein Geschwisterpaar aus Pettenbach übersah in einer Kurve vermutlich aufgrund der tiefstehenden Morgensonne einen vor ihnen fahrenden Traktor mit Gespann und krachten frontal in den Anhänger. Der Traktorfahrer bemerkte den Unfall erst einige Augenblicke später im Rückspiegel, da er den Ruck, den er spürte, zuerst als Platzen eines Reifens wahrnahm.
Sofort eilten mehrere stehen gebliebene Verkehrsteilnehmer und der Fahrer des Traktors zum Unfallfahrzeug der Marke Ford, das im Frontbereich komplett zerstört wurde. Die zwei leicht verletzen Fahrzeuginsassen wurden von den Sanitätern im warmen Rot-Kreuz-Wagen gründlich untersucht und mit Abschürfungen und Prellungen ins Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen gebracht.

Weiters anwesend: Feuerwehr, 2 Streifen der Polizei

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz, Hans Tanzer


12.11.2008 - Der Advent naht – Seniorenmesse beim Roten Kreuz

Im Mittelpunkt des Seniorentreffens am 12/11/08 stand eine heilige Messe, die  gemeinsam mit dem Rektor Pater Hubert vom Kloster Maria Schutz gefeiert wurde.  Erfreulich war die hohe Teilnehmerzahl -  42 Gäste, dazu das Personal vom Gesundheits- und Sozialdienstteams vom Roten Kreuz Gloggnitz und die Musikgruppe füllte den schön dekorierten Saal des Bezirksstellengebäudes aus. Musikalisch begleitet vom Streichquartett „unserer Aufstreich“  waren alle Senioren mit guter Stimmung  eifrig am Singen und Mitbeten. Bei der anschließenden Jause mit Kaffee und Kuchen wurde auch die die kulinarische Seite der Gäste verwöhnt!

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


08.11.2008 - Die Jubiläumsspender - Rotes Kreuz Gloggnitz feierte seine tausendsten Blutspender.

Blut ist eine besondere Flüssigkeit. Ohne den „Saft des Lebens“ würden die Körperzellen buchstäblich auf dem Trockenen sitzen und sterben. Bei der Blutspenderaktion am 08/11/08 im Feuerwehrhaus der Gemeinde Trattenbach, bei der über 100 Spender teilnahmen, könnte auch der 1000. ste Blutspender im Jahr 2008 vom Roten Kreuz Gloggnitz  begrüßt werden. „Verlassen können wir uns auf einige regelmäßige Spender. Wir konnten heuer wieder viele Blutspenderehrungen durchführen,“ freut sich Herr RR Peter Motsch vom Roten Kreuz Gloggnitz. Herr Bezirksstellenleiter ORR Otto F. Haberhauer überreichte persönlich den treuen Spendern Herrn Franz Pichler, der für seine 100.ste Blutspende die goldene Verdienstmedaille mit bronzenem Loorbeerkranz, Herrn Helmut Gruber und Herrn Gottfried Alphons, beiden für je 65. Mal Spenden eine goldene Medaille, und Herrn Günther Stangl sowie Herrn Vzbgmst. Markus Trettler für je 25 Blutspenden eine Bronzemedaille im Rahmen der Blutspendeaktion in Trattenbach.
Auch Herr Bürgermeister Schabauer unterstützt das Rote Kreuz: „ 1963 fand die erste Blutspende in Trattenbach statt. Damals kamen 52 Personen. Heute hat sich diese Anzahl verdoppelt, und in der Gemeinde Trattenbach konnten insgesamt schon 3500 Blutkonserven gesammelt werden.“  Diese  Zahlen beeindruckte auch das Fernsehteam von NÖ heute, welches ebenfalls die  Blutspendeaktion mit ihrem  Besuch beehrten. Dutzende Menschen in Österreich sind täglich auf Blutkonserven angewiesen. Wenn auch Sie Leben retten und Blut spenden möchten, finden Sie auf www.blut.at alle aktuellen Blutspendetermine in Ihrer Umgebung – denn jede Spende zählt.

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


06.11.2008 - Das Rote Kreuz Ortsstelle Payerbach – Reichenau und Notruf144 machen Schule

Gemeinsam mit der Leitstellenzentrale Notruf144 folgte das Rote Kreuz Ortsstelle Payerbach-Reichenau der Einladung von Dir. Norbert Toplitsch und des Elternvereines der Hauptschule Reichenau am Wartholz zu einem Infoabend. Herr Bezirksstellenkommandantstellvertreter Georg Dichtl bedankte sich für das Zustandekommen dieses Infoabends am 06/11/08 und für die Einladung. Im Notfall  Erste Hilfe zu leisten, ist der Beginn der Genesung eines auf Hilfe angewiesenen Menschen. Bei einem Herzstillstand zum Beispiel verringert sich die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung pro Minute um 5% wenn nicht sofort Erste Hilfe geleistet wird. Jeder, der rasch reagiert und Erste Hilfe leistet, trägt sehr viel zur positiven Genesung eines Verunfallten bei. Auch das Absetzen eines Notrufes gilt schon oft als lebensrettende Maßnahme und somit auch als Erste Hilfe. Unter den 44 Teilnehmern des Elternvereines befanden sich auch zahlreiche junge Interessierte, die ihr teilweise beachtliches Wissen rund um den Notruf, und um die Erste Hilfe unter Beweis stellen konnten. Herr Stefan Spielbichler von der Leitstellenzentrale Notruf144, brachte den Teilnehmern einerseits die   wichtigen Punkte bei einem Notruf und Notfall näher, und vermittelte einen Einblick in die Leitstellentätigkeit bei der Einsatzkoordination und Abwicklung. Dabei erklärte er auch die Wichtigkeit bei einem Notruf der sogenannten 5 W-Fragen: Wo und was ist passiert, wer ist betroffen, wann ist etwas passiert und wieviel Ausmaß hat der Unfall, bzw. die Verletzung. Herr Hajek Rene von der Rot Kreuz Bezirksstelle Gloggnitz führte die Eltern und Schüler der HS Reichenau durch die Thematik der wichtigsten Erste Hilfe Leistungen, und demonstrierte die stabile Seitenlage einer bewusstlosen Person, welche dann auch  die „jungen“ Helfer mit Begeisterung üben konnten.

Wenn sie nähere Informationen zu Erste Hilfe Kursen in ihrer Nähe möchten, informieren sie sich unter www.kurssuche.n.roteskreuz.at, oder bei Ihrer Rot Kreuz Dienststelle.

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


05.11.2008 - Das Rot Kreuz Baby ist das – Willkommen Jakob!

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hat mit seiner Ankunft ein wahres Wunder vollbracht.
Willkommen! Herein!
Möge das Leben hier gut zu Dir sein!
Da werden Hände sein, die Dich tragen,
und Arme in denen Du sicher bist,
und Menschen, die ohne zu fragen,
zeigen, dass Du willkommen bist!

Wir freuen uns mit unseren langjährigen Rot Kreuz Kollegen und Freunden Tom und Barbara über die Geburt ihres Sohnes, der am  05/11/08 im Krankenhaus Neunkirchen das Licht der Welt erblickte. Das Glück der frischgebackenen Eltern misst 51 cm, wiegt 3,04 kg, und trägt den Namen Jakob. Herzlichen Glückwunsch!

Fotocredits: Patricia Siwatz, Rotes Kreuz Gloggnitz


05.11.2008 - Wenn Retter suchen

Nicht sichtbare Hausnummern stellen Rettungsdienste vor Herausforderungen

Schlecht sichtbare oder gar nicht vorhandene Hausnummern und zugewachsene Straßenschilder stellen das Rote Kreuz und andere Einsatzorganisationen regelmäßig vor Herausforderungen. Im Wettlauf mit der Zeit können bei der Suche nach der richtigen Adresse oftmals wertvolle Minuten vergehen. Gerade in unserer ländlichen Gegend, ist das Navigationssystem auch oft keine Hilfe. Da  die Häuser nicht systematisch nummeriert sind, sondern oft nach dem Erbauungsdatum, stoßen die Einsatzkräfte – besonders in der Nacht – immer wieder auf  Hindernisse.
Notruf – eine zusammengebrochene Person wird in einer Wohnung gemeldet. Einsatz für das Rote Kreuz und den Notarztwagen. Jede Sekunde zählt. Durch schlecht sichtbare oder gar nicht vorhandene Hausnummern geht leider oft wertvolle Zeit verloren, weil die Suche nach der gemeldeten Adresse schon fast der Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“ gleicht. Für die Betroffenen kann dies schwere Folgen haben. Bei Herz-Kreislauf-Stillstand z.b.: sinkt die Chance auf eine erfolgreiche Wiederbelebung pro Minute um 5%. 
Damit die Retter im Wettlauf mit der Zeit gewinnen können, gibt das Rote Kreuz Gloggnitz hier einige wichtige Tipps:
•    Sorgen Sie dafür, dass die Hausnummer vorschriftsmäßig am Wohnhaus oder einer anderen geeigneten Stelle angebracht ist.
•    Bringen Sie Hausnummern so an, dass sie von öffentlichen Verkehrsflächen aus gut lesbar sind.
•    Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung der Hausnummer.
•    Wenn möglich schicken sie jemanden auf die Straße, der die Rettung einweisen kann.
•    Drehen Sie – wenn vorhanden – bei Dunkelheit Außen- oder Gartenbeleuchtung auf.
•    Verzichten Sie in eigenem Interesse auf übertrieben künstlerisch gestaltete Schilder und wählen Sie stattdessen große, gut lesbare Ziffern.
•    Liegt der Hauseingang seitlich oder auf der Rückseite des Gebäudes, geben sie dies beim Absetzten des Notrufes dem Leitstellendisponent bekannt.
•    Sorgen Sie dafür, dass Hausnummern nicht von Pflanzen „überwuchert“ werden.

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Beispiel: schlecht sichtbare Hausnummer – gut sichtbare Hausnummer


11.10.2008 - 80 Liter Blut – und 180 Spender!

Diese beeindruckende Bilanz ist das Ergebnis der Blutspendeaktion, die im GH Weitzbauer in Gloggnitz am 11.10.2008 stattgefunden hat. 180 Personen folgten dem dringenden Aufruf mit Ihrer Blutspende Leben zu retten – mit 80 Litern Blut kann einigen Menschen in unseren Krankenhäusern geholfen werden. „Nach der Aufhebung der Altersgrenze für das Blutspenden durften wir uns auch auf ein Wiedersehen von einigen langjährigen Blutspendern freuen.“ betonte Herr RR Peter Motsch zufrieden. „ Ein ganz besonderer Dank gilt hier nicht nur den vielzähligen Blutspendern, sondern auch den Medien, die uns bei dieser Blutspendeaktion mit dem Aufruf tatkräftig unterstützt haben!“.

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz


04.10.2008 - Die Rettungssanitäterfortbildung im „ süßen Werk“

Am 04/10/08 fand das Rettungstechnische Praktikum auf der Rot Kreuz Bezirksstelle in Gloggnitz statt. Nach dem theoretischen Teil, bei dem die Rot Kreuz SanitäterInnen durch die Thematik der Großunfälle geführt wurden, ging es zum praktischen Teil über. Die Firma Lindt & Sprüngli stellte ihr Werk dem Roten Kreuz zur Verfügung, um dort verschiedene Szenarien zu meistern. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Gloggnitz Stadt musste zb.: ein Verunglückter, der in einen Abwasserschacht hinuntergestürzt war, mithilfe technischer Geräte der Feuerwehr geborgen werden. Nach einigen Stationen, bei denen das Sanitätswissen der Mitarbeiter gefordert wurde, ging es hoch hinauf. Im Hochregallager wurde die Rot Kreuz Mannschaft zu einem Herzinfarkt auf der defekten Palettenstapelmaschine alarmiert. So gelangten die mit Karabinern und Seilen gesicherten SanitäterInnen, und auch ihre Ausrüstung, nur über die Notleiter zum Patienten hinauf, der auf engstem Raum für die Abseilung zwischen den pralinenbefüllten Hochregalen gut vorbereitet werden musste, da es keine andere Bergungsmöglichkeit gab. Trotz den fordernden Situation gingen alle Kollegen mit Begeisterung durch diesen Weiterbildungstag, für dessen Ermöglichung wir uns an dieser Stelle bei der Firma Lindt & Sprüngli und für die gute Zusammenarbeit bei der Feuerwehr Gloggnitz Stadt bedanken wollen!

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Fotocredits: Hans Tanzer, Rotes Kreuz Gloggnitz


01.10.2008 - Danke meinen Rettern!

„Am 04. Juli 2008 um 12.18 Uhr brach ich mit über 40 Grad Fieber beim Stadtcafé in Gloggnitz zusammen. Ohne dass ich mich genau daran erinnern kann was passiert ist, weiß ich, dass ich die schnelle Hilfe Menschen zu verdanken habe, die nicht weggeschaut haben, sondern die sofort da waren, die mir als Ersthelfer geholfen haben, durch die Alarmierung der Rettungskräfte. Bis die Rettungsmannschaft eingetroffen ist, haben mich diese Menschen nicht alleine gelassen, und mich so gut versorgt, wie es ihnen möglich war. Das Rot Kreuz Team aus Gloggnitz hat mich erstversorgt und in das Krankenhaus Neunkirchen gebracht, wo ich dann versorgt und 8 Tage lang betreut wurde. Ich möchte mich auf diesem Weg bei den jenen bedanken, die an diesem Tag und die Wochen danach für mich da waren, vor allem aber bei dem professionellen Rettungsteam. „ schildert Herr Fuchs.
Um sich persönlich für die Hilfe vom Roten Kreuz Gloggnitz zu bedanken, besuchte Herr Fuchs seine Retter Werner S. und Benjamin G. am Montag, den 29/09/08 auf der Rot Kreuz Bezirksstelle in Gloggnitz. Benjamin G., Zivildienstleistender beim Roten Kreuz erzählt:   „ Es gibt viele prägende Momente bei den Rettungseinsätzen. Aber einen Menschen so dankbar zu sehen, und das Wissen, Menschen in Ihrer Not helfen zu können, dass ist das wirklich wertvolle und unbezahlbare im Rettungsdienst!“ Benjamin G. hatte somit einen besonderen letzten Zivildiensttag, und wird auch weiterhin als freiwilliger Mitarbeiter dem Roten Kreuz Gloggnitz erhalten bleiben.

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Fotocredits: Rotes Kreuz Gloggnitz